Das Implizite wird explizit

 
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Von Gestern in die Zukunft

Die Filmwirtschaft in Deutschland zeichnet vor allem eins aus: Schmerz.

Schmerz über immer zu enge Budgets, zu knappe Zeit, über Preisdumping und hohe Konkurrenz. Die Branche besteht aus Einzelkämpfern, die sich in dem Schmerz, dass Veränderung nicht möglich ist, arrangiert haben und mit den ewig gleichen Mitteln verbissen weiterkämpfen. Das bedeutet viel Energieverschwendung und wenig Nachhaltigkeit auf allen Ebenen.

Veränderung fängt beim einzelnen an

Echte gemeinschaftliche Arbeit an einem gemeinsamen Ziel ist nur möglich, wenn die beteiligten Menschen sich ganzheitlich einlassen, das heißt mit Kopf, Herz und Bauch. Denn wir sind immer Botschafter unserer inneren Haltung. Und wenn dort Veränderung geschieht, dann macht sie sich auch im Außen, im Verhalten, bemerkbar.

So entsteht Vertrauen ‑ und nur daraus kann eine Gemeinschaft erwachsen, die stärker ist als ein Individuum. Aus einem WIR entsteht Größeres als aus einem ICH. So durchbrechen wir Schritt für Schritt die Verhaltensmuster der Branche und legen den Fokus auf die gemeinschaftliche Verantwortung. Damit werden Ergebnisse zur Herzensangelegenheit, die wie von selbst umgesetzt werden.

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Unter dem Zeichen von Co-Kreation entwickelte sich Crew Tech über 4 Workshops und einer 2-tägigen Innovationskonferenz. Daraus entstanden ist ein lebendiges Netzwerk mit derzeit 4 Hotspots: Technik, Synergien, Förderung und Kommunikation. Seit Mai 2019 entwickelt sich Crew Tech selbstorganisiert weiter und will zu einem relavanten Netzwerk für die Branche wachsen.

 

„Creative Industries sind Vorreiter bei der Entwicklung innovativer Technologien. Dies gilt es sichtbar werden zu lassen und dazu leistet Crew Tech einen zentralen Beitrag.”

Jürgen Enninger|Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft, Lh München

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